Wir sind von der französischen Grenze ein schönes Stück weitergekommen. Nun sitzen wir, aufgrund des heftigen Mistrals, seit drei Tagen in Saintes Maries de la Mer, der Hauptstadt von der Camargue. Vor uns das Meer und hinter uns das Delta. Im Teller natürlich das was diese Gegend her gibt: Muscheln in allen Variationen. Wer will kann auch die Froschschenkel haben.







Dazwischen waren wir noch im hübschen Gruissan und im Fischerstädtchen Sète, welches gerne mit Venedig verglichen wird, da mehrere Kanäle die Stadt teilen.









Dieser Küstenabschnitt ist sehr flach. Wenn man in den Hafen hinein fährt pfeift es immer gehörig (Untiefenalarm) . In Gruissan waren über eine Strecke von einer Seemeile gerade noch 50 cm unter dem Kiel.
Wenn es der Mistral wieder erlaubt, geht es weiter nach Marseille und in den Nationalpark Calanques.
Heute schauen wir uns aber zuerst dass Eröffnungsspiel an der Weltmeisterschaft in Russland an.
Ihr Lieben
Lasst bitte das Rot etwas grüner werden, bevor es weiter geht…
Heute genossen wir die grandiose Bellezza des Comer Sees – seeehr entschleunigt😘 dafür kulinarisch spitzenklassig.
Seid gegrüsst und umarmt💋yvonne
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